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Wohnungsnot bei Studierenden: überteuerte Zimmer und Notunterkünfte
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Zum Semesterbeginn berichten Studierende in Hamburg von überteuerten WG-Zimmern und weiten Anreisen zum Campus; für zehn Minuten warm duschen werden demnach zwei Euro verlangt. In Heidelberg ist bezahlbarer Wohnraum knapp, Privatpersonen sollen Zimmer auf Zeit anbieten, zudem wurden Notunterkünfte eingerichtet.
KI-Zusammenfassung · Die Originalberichte sind daneben verlinkt
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