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Neuwahlen in Spanien: Sánchez setzt auf Wohnungskrise und hofft auf Volkszorn
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Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat für den 29. November vorgezogene Neuwahlen angesetzt. Er will vom Unmut über hohe Mieten und mangelnden Wohnraum profitieren. Die Koalition war zuvor an den Mietenprotesten zerbrochen.
KI-Zusammenfassung · Die Originalberichte sind daneben verlinkt
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